Tagesberichte - FaSnAcHt 2014

Öiise Tambi schriibt oun das Johr weder sini Tgesbrecht vo jedem Fasnachtstag... Vöu Spass bem döreläse...


Freitag

Um 16:30 Uhr trafen wir uns bereit wieder zum schminken.
Nach dem fulminantem Start Gestern durften wir uns Heute keine Blösse geben, steht doch unser Heimspiel der Hotschi-Ball auf dem Programm.

So hiess es nach dem Schminken bei einem feinen Apéro (DANKE Fara) Kraft tanken für das Einspielen an der Fulenbacher Strassenfasnacht.
Bereits beim Einstehen zum Sternenmarsch wurden wir von d...en anwesenden Einheimischen zu einem weiteren Apéro eingeladen….
Wenn man an vergangenen Fasnachten sagen konnte es „schneielet“ ein wenig….könnte man Heute bald sagen es „Apérölet“ ein wenig…. sehr zur Freude aller natürlich..

Nach einem schönen Sternmarsch kamen wir im Fulenbacher Fasnachtsdorf an und spielten sogleich am Monsterkonzert mit. Immer wieder schön, mit anderen Cliquen zu musizieren.
Bereits um 20:30 Uhr hatten wir unseren Auftritt und Rockten das Ding, wie es sich gehört…
So gingen wir nach diesem Warm up um 22 Uhr Richtung Neuendorf.

Auftritt um 00:30 Uhr und ich kann nur sagen die Halle kochte. Es ist immer wieder eine Freude als Tambi die Duube Guuge zu hören…Vollgas halt…
Aber bei diesem Publikum welches immer voll mitmacht ist es auch ein leichtes als Duube-Guuger das letzte aus sich heraus zu holen.
Nach dem Schweiss trocknen gesellte man sich unter die zahlreich erschienen Gäste und lies die Nacht zum Tage werden….

Cu eure Duube Guuge /am

Schmudo
 
Besammlung um 4:45 Uhr…
1 Stunde Morgensport…
20 Minuten Atmungsübungen…
1 Tasse Suppe…
Was hier so tönt wie ein Abspeck-Programm, welches man vor der Arbeit zu erledigen hat ist in Tat und Wahrheit der Start in die fünfte Jahreszeit.
Ja richtig gehört die Narren sind wieder los.
Deshalb war dies für die Duube Guuge kein Abspeck-Programm sondern die alljährliche Chesslete.
Mit zahlreichen “Chessle...rn“ versuchten wir den Rest der Neuendörfer Gemeinde davon zu überzeugen, dass jetzt das Fasnachtsfieber grassiert.
Ob wir wohl alle angesteckt haben….
Wenn die Mehlsuppe auch überaus lecker war, hiess es nach der Chessleten ab ins Werd zum lecker frühstücken…
Noch während dem Frühstück gab es die ersten „Sonderaktionen“….
Sozusagen holte sich R.M. den „Skalp“ von M.R. (Namen der Redaktion bekannt) und dies zur blossen Belustigung aller und das M.R. endlich eine vernünftige Kopfbedeckung hatte… oder auch nicht…kann man nun auslegen wie man will…
Nun konnten endlich alle gestärkt und rasiert zum schminken antraben.
Auch dieses Jahr gilt: Jeden Tag Farbe im Gesicht….
Gestärkt, rasiert und geschminkt ging es nun Schlag auf Schlag.
Umzug in Willisau. Für alle die diesen Umzug noch nie erlebt haben:
Die Strecke zum einstehen ist ca. doppelt so lange wie der Umzug selber.
Man muss fast „jufeln“ damit man ca. 4-5 Stücke Spielen kann….
Nach einem klasse Umzug durften wir noch ein wenig verweilen und uns in den Gassen umhertreiben…
Nach einer kurzen Car-Fahrt auch „Power-Nap“ genannt waren wir an unserem Abendanlass in Hägglingen eingetroffen.
Mit zwei weiteren grandiosen Auftritten setzten wir im Aargau eine Duftmarke was in Solothurner Guggenmusiken drinsteckt.
Was soll ich abschliessend sagen:
Es fing mit Morgensport an und endete feuchtfröhlich, gemütlich, stimmungsgeladen, fast ein wenig „aufgechräbelet“, mit Lust auf mehr im Car auf der Heimreise.




Cu morgen Freitag an der Fulenbacher Strassenfasnacht und am legendären Hotschiball. /am